Der Eintopf als solcher...
Ohne Eintöpfe hätte Omas Küche nicht funktioniert. Und wer erinnert sich nicht an klassische Linsen, -Bohnen, -Möhren, -usw. Eintöpfe, an Kartoffelsuppen und Krautschüsseln. Eintöpfe gehören zu den beliebtesten Gerichten, weil sie einfach zu kochen sind und die verschiedenen Zutaten sich gegenseitig verfeinern, da alles in einem Topf zubereitet wurde. Und man hat weniger Abwasch. Grundlage für Eintopf sind u. a. :Kohl und anderes Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Graupen, Reis, Rauchfleisch oder Rauchwurst, Fleisch aller Arten, Geflügel und Fisch. Gehacktes oder Würste sind oftmals mit von der Partie. Wichtig beim Eintopf ist die Reihenfolge der Zutaten. Zuerst die Zutat mit der längsten Garzeit in den Topf, meistens das Fleisch. Dann folgen die anderen Bestandteile. Eintöpfe müssen zugedeckt bei schwacher Hitze garen, damit sie nicht zerkochen. Mäßige Würze erhält den einzelnen Zutaten ihren Eigengeschmack. Die produzierte Eintopfmenge sollte bei einem halben Liter je Essensteilnehmer liegen. Zu Omas Zeiten wenig im Einsatz: der Schnellkochtopf. Er ist trotzdem für viele Eintöpfe ideal. Es verkürzt die Garzeiten und erhält viele Vitamine und Mineralstoffe. Ein Eintopf nimmt es nicht krumm, wenn man für ihn Konserven verwendet. Es kommt natürlich auf den Eintopf selbst an. Die meisten Leute kochen die Eintöpfe am Vortag: Aufgewärmt schmeckt er doppelt so gut. Eintöpfe lassen sich gut Einfrieren. Es spricht also überhaupt nichts dagegen, gleich einen riesen Pott zu kochen und Portionsweise einzufrieren. Er muss aber nach seiner "Froststarre" noch mal nach gewürzt werden. Feine Rezepte gibt´s bei omma spezial.
